Uniteti
Entwurf – vor dem Einsatz rechtlich prüfen lassen und die Angaben des Betreibers ergänzen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Software „Uniteti“ (im Folgenden „Dienst“), angeboten von [Betreiber eintragen] (im Folgenden „Anbieter“), durch Vereine und andere Organisationen (im Folgenden „Kunde“). Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen schriftlich zustimmt.

2. Leistungen

Der Dienst ist eine webbasierte Software zur Vereinsverwaltung (Mitglieder, Beiträge, Kassabuch und weitere Funktionen je nach Plan). Der Umfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Planbeschreibung auf der Preisseite. Der Anbieter darf den Dienst weiterentwickeln, solange wesentliche Funktionen des gebuchten Plans erhalten bleiben.

3. Registrierung und Konto

4. Testphase

Neue Vereine können den Dienst 30 Tage lang mit allen Funktionen des Plans Pro kostenlos testen. Eine Zahlungsart ist dafür nicht erforderlich. Nach Ablauf gilt der kostenlose Plan Starter, sofern kein kostenpflichtiger Plan gewählt wurde.

5. Preise und Zahlung

6. Laufzeit und Kündigung

Kostenpflichtige Pläne verlängern sich automatisch um die gewählte Laufzeit. Der Kunde kann jederzeit zum Ende der laufenden Periode kündigen, im Kundenportal oder per E-Mail. Nach Ende eines kostenpflichtigen Plans gilt der Plan Starter.

7. Daten des Kunden

8. Verfügbarkeit

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten werden nach Möglichkeit außerhalb üblicher Nutzungszeiten durchgeführt. Ein Anspruch auf ununterbrochene Verfügbarkeit besteht nicht.

9. Pflichten des Kunden

Der Kunde nutzt den Dienst nur rechtmäßig, insbesondere im Einklang mit dem Datenschutzrecht. Er ist dafür verantwortlich, dass er die Daten seiner Mitglieder verarbeiten darf.

10. Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Personenschäden. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Gegenüber Verbrauchern gelten die zwingenden gesetzlichen Bestimmungen.

11. Änderungen dieser AGB

Änderungen werden dem Kunden mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht und nutzt er den Dienst weiter, gelten die Änderungen als angenommen; auf diese Folge wird in der Mitteilung hingewiesen.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen und des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Anbieters.

Fassung vom 2026-10-13